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Freier Kulturort Alte Molkerei e.V.

Von Herzen Willkommen!

News:
Tixforgigskunden
werden ausdrücklich gebeten, rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung sich ihre Karte an der Kasse bestätigen zu lassen!!!
Vielen Dank<3 !

Das neue Programmheft ist gedruckt, liegt aus und/oder zum Download bereit! 

Karten für unsere Veranstaltungen sind
(in begrenzter Stückzahl auch an der Abendkasse) und bei diesen Vorverkaufsstellen erhältlich (KEINE RESERVIERUNGEN!) :

• Theaterbüro Bocholt Rathaus Berliner Platz 1 Tel: 02871 / 12309die-fr: 15 -17 Uhr !Freitags nur bis 12 Uhr!
UND in der
• Tourist Info Bocholt Nordstr.14, Tel: 02871 / 5044mo - fr: 10 -18 Uhr sa: 10 - 14 Uhr

Neu ist unsere übersichtliche aktuelle Bildergalerie, die ihr unter:
https://www.alte-molkerei-fotos.de aufrufen könnt.

 Wir freuen uns auf euch!

Aktuelle Änderungen gegenüber dem Programmheft finden Sie immer hier!

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Ehrenamtliche Helfer sind uns immer willkommen!

Wenn Interesse besteht, uns bei unserer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen...
... und wir würden uns nicht nur über technische Unterstützung sehr freuen, da die Last der Veranstaltungen auf wenigen Schultern ruht,
... solltet ihr oder Sie also Interesse an unserer ehrenamtlichen Arbeit haben,
mailt oder ruft uns einfach an. Weitere Informationen unter Kontakt.

Für den direkten Einstieg lohnt sich ein Besuch beim Technikertreffen, das jeden Dienstagabend ab 19 Uhr in der Molke stattfindet! (Außer in der Sommerpause!)

... und zum Schluss noch:

...ein Gedicht!
April April:
Der Frühling kommt!

Detlev Freiherr von Liliencron

April (1889)
Wie der Südwind pfeift,
In den Dornbusch greift,
Der vor unserm Fenster sprießt.
Wie der Regen stürzt
Und den Garten würzt,
Und den ersten Frühling gießt.

Plötzlich säumt der Wind,
Und der Regen rinnt
Spärlich aus dem Wolkensieb.
Und die Mühle dreht
Langsam sich und steht,
Die noch eben mächtig trieb.

Schießt ein Sonnenblick
Über Feld und Knick,
Wie der Blitz vom Goldhelm huscht,
Und auf Baum und Gras
Schnell im Tropfennaß
Tausend Silbertüpfel tuscht.

Wieder dann der Süd,
Immer noch nicht müd,
Zornt die Welt gewaltig an.
Und der Regen rauscht,
Und der Garten lauscht
Demütig dem wilden Mann.

Meiner Schulter dicht
Lehnt dein hold Gesicht,
Schaut ins Wetter still hinein.
Kennst das alte Wort,
Ewig treibt es fort:
Regen tauscht und Sonnenschein.

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