Hauptmenü
Home
Freier Kulturort Alte Molkerei e.V.

Herzlich Willkommen!

Liebe Gäste und FreundInnen der Molke,

der Kartenverkauf läuft  auf Hochtouren,

daher die folgende Info:
Für die Weihnachtsgeschichte gibt es an der Abendkasse und im THEATERBÜRO im Rathaus und/oder bei www.tixforgigs.com noch Karten! Die Zusammenarbeit mit tixforgigs ist hervorragend und sicher!
Weitere Infos unter: www.bocholterbühne.de

Das neue Programmheft ist gedruckt und hier zum Download bereit!
Sobald Karten an den Vorverkaufsstellen und/oder zum Selberdruck bereit liegen, werden sie hier informiert.

Karten für unsere Veranstaltungen sind
(in begrenzter Stückzahl auch an der Abendkasse) und bei diesen Vorverkaufsstellen erhältlich (KEINE RESERVIERUNGEN!) :

• Theaterbüro BocholtRathaus Berliner Platz 1 Tel: 02871 / 12309die-fr: 15 -17 Uhr !Freitags nur bis 12 Uhr!UND in der• Tourist Info BocholtNordstr.14, Tel: 02871 / 5044mo - fr: 10 -18 Uhr sa: 10 - 14 Uhr

Neu ist unsere übersichtliche aktuelle Bildergalerie, die ihr unter:
https://www.alte-molkerei-fotos.de aufrufen könnt.

 Wir freuen uns auf euch!

Aktuelle Änderungen gegenüber dem Programmheft finden Sie immer hier!

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Ehrenamtliche Helfer sind uns immer willkommen!

Wenn Interesse besteht, uns bei unserer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen...
... und wir würden uns nicht nur über technische Unterstützung sehr freuen, da die Last der Veranstaltungen auf wenigen Schultern ruht,
... solltet ihr oder Sie also Interesse an unserer ehrenamtlichen Arbeit haben,
mailt oder ruft uns einfach an. Weitere Informationen unter Kontakt.

Für den direkten Einstieg lohnt sich ein Besuch beim Technikertreffen, das jeden Dienstagabend ab 19 Uhr in der Molke stattfindet! (Außer in der Sommerpause!)

... und zum Schluss noch ein Gedicht:

Weihnacht  Ernst von Wildenbruch

Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm,
der Winter-Tod zieht schweigend um;
er zieht das Leilach weiß und dicht
der Erde übers Angesicht -
                Schlafe - schlafe
 
Du breitgewölbte Erdenbrust,
du Stätte aller Lebenslust,
hast Duft genug im Lenz gesprüht,
im Sommer heiß genug geglüht,
nun komme ich, nun bist du mein,
gefesselt nun im engen Schrein -
                Schlafe - schlafe
 
Die Winternacht hängt schwarz und schwer,
ihr Mantel fegt die Erde leer,
die Erde wird ein schweigend Grab,
ein Ton geht zitternd auf und ab:
               Sterben - sterben.
 
Da horch - im totenstillen Wald
was für ein süßer Ton erschallt?
Da sieh - in tiefer dunkler Nacht
was für ein süßes Licht erwacht?
Als wie von Kinderlippen klingt's,
von Ast zu Ast wie Flammen springt's,
vom Himmel kommt's wie Engelsang,
ein Flöten- und Schalmeienklang:
          Weihnacht! Weihnacht!
 
Und siehe - welch ein Wundertraum:
Es wird lebendig Baum an Baum,
der Wald steht auf, der ganze Hain
zieht wandelnd in die Stadt hinein.
Mit grünen Zweigen pocht es an:
»Tut auf, die sel'ge Zeit begann,
          Weihnacht! Weihnacht!«
 
Da gehen Tür und Tore auf,
da kommt der Kinder Jubelhauf,
aus Türen und aus Fenstern bricht
der Kerzen warmes Lebenslicht.
Bezwungen ist die tote Nacht,
zum Leben ist die Lieb' erwacht,
der alte Gott blickt lächelnd drein,
des laßt uns froh und fröhlich sein!
          Weihnacht! Weihnacht!

x